Wir fordern Wissenschaftlichkeit, Fairness und Rechtssicherheit in allen Belangen rund um Cannabis in Österreich.
Der ÖCB setzt sich mit klaren Konzepten für eine moderne, faire und wissenschaftsbasierte Cannabispolitik ein.
Faire Partnerschaft statt Zwangsenteignung. CBD-Fachgeschäfte und Tabaktrafiken sollen gleichberechtigt nebeneinander existieren und verkaufen dürfen.
Anpassung an moderne EU-Standards (wie in der Schweiz und Tschechien), um qualitativ hochwertige, natürliche Blüten ohne chemische Nachbearbeitung anzubieten.
Abgabe von wirkstoffreichen Cannabisblüten auf Kassenrezept über Apotheken, um Patientinnen und Patienten eine naturbelassene, bezahlbare Therapie zu ermöglichen.
Schaffung eines modernen, transparenten gesetzlichen Rahmens für Anbau, Qualitätskontrolle, Jugendschutz und ein faires Cannabis-Steuergesetz.
Der sensible gesundheitliche Umgang mit CBD-Naturprodukten erfordert Fachberatung und strenge Qualitätsstandards.
Ausgebildetes Personal berät individuell zu Cannabinoiden, Terpenen, Einnahmeformen und dem Entourage-Effekt.
Unabhängige Laborprüfungen (COA) und detaillierte Zertifikate garantieren Reinheit und Schadstofffreiheit.
Kunden können Terpenprofile vor Ort begutachten, um genau die Sorte zu finden, die ihren Beschwerden hilft.
Trafiken sind auf schnellen Massenabsatz ausgelegt. Das Personal verfügt über keine medizinische oder cannabisbezogene Fachkunde.
Fokus liegt auf standardisierten, industriellen Billigprodukten statt ethisch angebautem, regionalem Premium-Hanf.
CBD-Blüten werden fälschlicherweise als reine Rauch-Tabakersatzstoffe platziert, was dem gesundheitlichen Charakter widerspricht.
Betreff: CBD: Monopol zerstört Vielfalt – Österreich verliert Arbeitsplätze und Millionen an Steuern! Sehr geehrte Damen und Herren, der ÖCB vertritt die Interessen von rund 500 Unternehmen...
Offenen Brief lesen >Der Plan, CBD-Blüten dem Tabakmonopol zu unterwerfen, entbehrt jeder sachlichen Grundlage. CBD-Blüten sind kein Genussgift wie Tabak, sondern wertvolle Heil- und Begleitprodukte...
Fachliche Analyse lesen >Der Österreichische Cannabis-Bundesverband zieht gegen das geplante Trafikmonopol für CBD vor das Höchstgericht. Klaus Hübner warnt vor dem Todesstoß für die Branche.
Originalartikel lesen >Der ÖCB kündigt VfGH-Beschwerde an. Die Unterwerfung von legalem Hanf unter das Tabakmonopol sei eine unerklärliche Diskriminierung und gefährdet 1.500 Jobs.
Originalartikel lesen >Das Bundesfinanzgericht gibt dem ÖCB recht: Die Beschlagnahme von Hanfblüten war rechtswidrig. Cannabis ist kein Tabak und unterliegt nicht dem Tabakmonopol.
Originalartikel lesen >Die geplante Monopolisierung soll Steuern sichern, bewirkt jedoch das Gegenteil: Durch die Zerstörung des Fachhandels schrumpft der legale CBD-Markt dramatisch. Steuereinnahmen brechen weg, während erhebliche Sozialkosten für Arbeitslosengeld und Umschulungen entstehen.
Das Ergebnis ist eine verheerende jährliche Mehrbelastung für den österreichischen Staatshaushalt.
Vollständige Berechnung ansehen >Partner im Recht
Lansky, Ganzger, Goeth + Partner zählt zu den führenden Wirtschaftskanzleien Europas.
Vertreten wird der ÖCB von der renommierten Wiener Kanzlei Lansky, Ganzger, Goeth + Partner (LGP). LGP zählt zu den führenden Wirtschaftskanzleien Europas.
Das multidisziplinäre Team rund um Dr. Gabriel Lansky vereint juristische Tiefe mit strategischem Weitblick – ein entscheidender Vorteil im Kampf gegen das CBD-Monopol, das sowohl nationalen als auch europäischen Rechtsgrundsätzen widerspricht. Die Kanzlei hat bereits erfolgreich in politisch sensiblen Fällen auf EU-Ebene interveniert und bringt diese Erfahrung nun für unsere Branche ein.
Die gewählten Organe und handelnden Personen des Österreichischen Cannabis-Bundesverbands.